{"id":1769,"date":"2024-09-18T14:21:40","date_gmt":"2024-09-18T14:21:40","guid":{"rendered":"https:\/\/www.fc-freya.de\/?p=1769"},"modified":"2026-04-12T10:43:47","modified_gmt":"2026-04-12T10:43:47","slug":"historie-100-jahre-fussballgeschichte","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.fc-freya.de\/?p=1769","title":{"rendered":"Historie &#8211; 100 Jahre Fu\u00dfballgeschichte"},"content":{"rendered":"\n<p><strong><u>FC Freya Limbach \u2013 Vereinssteckbrief<\/u><\/strong><\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-28f84493 wp-block-columns-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\" style=\"flex-basis:66.66%\">\n<div class=\"wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-28f84493 wp-block-columns-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-column has-white-background-color has-background is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\">\n<p>Gr\u00fcndungsjahr:&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <\/p>\n\n\n\n<p>Vereinsfarben:&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-white-background-color has-background\">Mitgliederzahl:&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-white-background-color has-background\">Abteilung\/Sparten:&nbsp;&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-white-background-color has-background\">Sportliche Erfolge:&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;<\/p>\n<\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-column has-white-background-color has-background is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\">\n<p>1921<\/p>\n\n\n\n<p>gr\u00fcn-wei\u00df-schwarz<\/p>\n\n\n\n<p>500<\/p>\n\n\n\n<p>Fu\u00dfball, Trimm Dich, Frauengymnastik, Aerobic, Cheerleader<\/p>\n\n\n\n<p>Meister B-Klasse Elsenz 1929, Kreismeister 1937\/38,<br>5-maliger Gewinn der II. Amateurliga Odenwald (1950er Jahre),<br>Meister A-Klasse Mosbach 2001\/02<br>Meister Kreisliga Mosbach 2013\/2014,<br>Kreispokalsieger 2002\/03, 2016\/17, 2019\/20, 2022\/23&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n\n\n\n<p><\/p>\n<\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\" style=\"flex-basis:33.33%\">\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"964\" height=\"1024\" src=\"https:\/\/www.fc-freya.de\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/Logo-1-964x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1627\" srcset=\"http:\/\/www.fc-freya.de\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/Logo-1-964x1024.jpg 964w, http:\/\/www.fc-freya.de\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/Logo-1-283x300.jpg 283w, http:\/\/www.fc-freya.de\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/Logo-1-141x150.jpg 141w, http:\/\/www.fc-freya.de\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/Logo-1-768x816.jpg 768w, http:\/\/www.fc-freya.de\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/Logo-1.jpg 970w\" sizes=\"auto, (max-width: 964px) 100vw, 964px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Sonderlogo anl\u00e4sslich des 100-j\u00e4hrigen Bestehens<\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n<\/div>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><strong><u>FC Freya Limbach in den Jahren 1921 &#8211; 1946<\/u><\/strong><\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"491\" src=\"https:\/\/www.fc-freya.de\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/Kreismeister-1024x491.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1625\" srcset=\"http:\/\/www.fc-freya.de\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/Kreismeister-1024x491.jpg 1024w, http:\/\/www.fc-freya.de\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/Kreismeister-300x144.jpg 300w, http:\/\/www.fc-freya.de\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/Kreismeister-150x72.jpg 150w, http:\/\/www.fc-freya.de\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/Kreismeister-768x368.jpg 768w, http:\/\/www.fc-freya.de\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/Kreismeister-1536x736.jpg 1536w, http:\/\/www.fc-freya.de\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/Kreismeister-2048x982.jpg 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Abbildung 1: Kreismeister-Mannschaft 1937\/1938<\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-white-background-color has-background\">Das Fu\u00dfballspiel hat verh\u00e4ltnism\u00e4\u00dfig sp\u00e4t seinen Einzug im Odenwald gehalten. Sein Ursprung bei uns in Limbach geht zur\u00fcck auf das Jahr 1921, also auf eine Zeit, in der anderswo der Fu\u00dfballsport schon im hellsten Licht erstrahlte.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-white-background-color has-background\">Man k\u00f6nnte auch sagen: Mit dem elektrischen Licht kam auch der Fu\u00dfball zu uns. Als n\u00e4mlich im Sommer 1921 das Hochspannungsnetz im Odenwald aufgebaut wurde, huldigten Monteure einer Elektrofirma aus Karlsruhe &#8211; der badischen Fu\u00dfballmetropole schlechthin in jener Zeit &#8211; diesem Spiel auf den Limbacher Wiesen. An Sonntagen trugen sie sogar Wettkampfspiele aus.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-white-background-color has-background\">Wie sollte es anders sein &#8211; auch die Limbacher Jugend fand sofort Gefallen an diesem neuartigen Spiel. War auch die \u00e4ltere Generation nur wenig von diesem \u201eUnsinn\u201c entz\u00fcckt, umso schneller waren die Jungen daf\u00fcr begeistert. Sie schlossen sich noch im selben Jahr zusammen und gr\u00fcndeten einen Fu\u00dfballverein, dem sie schon damals den Namen &#8222;Freya&#8220; gaben. A. Bangert wurde zum ersten Vorstand gew\u00e4hlt. Es war noch ein wildes Kicken, was sich in jener Anfangszeit auf den Limbacher Wiesen, sehr zum Leidwesen mancher Bauern, abspielte. Die erste Fu\u00dfballmannschaft jener Tage setzte sich aus einer Hand voll Spielern zusammen, denen sogar ein Trainer zur Verf\u00fcgung stand.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-white-background-color has-background\">K. Rieger aus Karlsruhe, der damaligen Fu\u00dfballhochburg Badens, versuchte den jungen Kickern die ersten technischen und taktischen Kenntnisse zu vermitteln, wenn er gerade bei seinen Verwandten in Limbach weilte. Wie f\u00fcr alles Neue, wuchs das Interesse und die Freude auch an diesem neuen Spiel besonders stark in jenen Tagen, und immer mehr junge M\u00e4nner schlossen sich dem Verein an.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-white-background-color has-background\">G\u00fcnstig f\u00fcr unsere Limbacher Fu\u00dfballer war die Tatsache, dass es in der n\u00e4chsten Umgebung nur ganz wenige Fu\u00dfballvereine in jener Zeit gab. Gegen wen sollte man also Wettkampfspiele austragen, mit wem die Kr\u00e4fte messen? Gro\u00dfeicholzheim, Altheim, Mudau und Eberbach mussten daher h\u00e4ufig den Gegner stellen. Diese Spiele wurden alle \u201ewild\u201c ausgetragen, denn einem Verband war der Verein noch nicht angeschlossen. Es ging also noch nicht um Punkte und Tabellenpl\u00e4tze, man spielte noch aus reiner Freude am Spiel.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-white-background-color has-background\">Gar manche Krise war in diesen Gr\u00fcnderjahren zu \u00fcberwinden, jedoch die Begeisterung und der Idealismus dieser in das Fu\u00dfballspiel vernarrten Jugend half, alle Hindernisse \u00fcberwinden. \u00dcberhaupt, die Fu\u00dfballer der damaligen Zeit waren noch ausgesprochene Idealisten, die sich ihre Freude am Fu\u00dfballspiel etwas kosten lie\u00dfen: Einnahmen aus Wettspielen gab es kaum, also mussten die Spieler Sportausr\u00fcstung, B\u00e4lle und Fahrtauslagen aus der eigenen Tasche bestreiten. Und daf\u00fcr mussten sie sich dann von den Gegnern dieses anfangs so verp\u00f6nten Spiels auch noch beschimpfen und verlachen lassen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-white-background-color has-background\">Eine grundlegende \u00c4nderung brachte das Jahr 1926. Am 15. Juni diesen Jahres wurde der Verein neu gegr\u00fcndet. E. Rechk\u00e4mmer wurde neuer Vorstand und der Verein wurde im S\u00fcddeutschen Fu\u00dfballverband angemeldet. Nun begann ein geregelter Spielbetrieb in der B-Klasse des Elsenzgaus.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-white-background-color has-background\">Der Wettspielbetrieb machte in erster Linie einen Sportplatz erforderlich, der in diesem Jahre an der Trienzer Stra\u00dfe gepachtet werden konnte.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-white-background-color has-background\">Schon in jenen Gr\u00fcnderjahren und auch sp\u00e4ter noch, waren es immer wieder junge M\u00e4nner aus Nachbargemeinden, die vom Fu\u00dfballfieber angesteckt, zur Freya stie\u00dfen und diese wesentlich verst\u00e4rkten. Unter diesen muss an erster Stelle Karl Kehl aus Laudenberg erw\u00e4hnt werden, der 33 Jahre lang bis 1970 als erster Vorstand die Geschicke des Vereins lenkte. Viel profitierte der Limbacher Fu\u00dfball in jenen Jahren durch die Lehrer Heck, K\u00f6pfer, Mattem und Kratzert, dem Fu\u00dfball aufgeschlossene M\u00e4nner, die die Fu\u00dfballbegeisterung in der Limbacher Jugend stets wach zu halten verstanden.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-white-background-color has-background\">Zu ersten Meisterehren gelang die Freya im Jahre 1929, wo sie Meister der B-Klasse wurde und somit in die A-Klasse Elsenz aufstieg.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-white-background-color has-background\">Neben einer Neugliederung der Spielordnung im Jahr 1933, mit der die Freya aus der A-Klasse Elsenz ausschied und der 1. Kreiskasse Bauland zugeordnet wurde, z\u00e4hlen die sportlichen Erfolge in dieser Zeit zu den H\u00f6hepunkten in der Vereinsgeschichte.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-white-background-color has-background\">Der gewaltige sportliche Aufschwung der 30er f\u00fchrte 1935\/36 bis in die Badische Bezirksklasse, womit man nun in der zweith\u00f6chsten Klasse Badens angekommen war: wirklich ein stolzer Erfolg f\u00fcr den kleinen Verein. Manch sch\u00f6ner Erfolg wurde gegen spielstarke Gegner wie Sandhausen, Weinheim oder Heidelberg errungen, aber f\u00fcr den Klassenerhalt reichte es leider nicht.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-white-background-color has-background\">Auf den Abstieg aus der Bezirksklasse Heidelberg im Jahre 1937 folgte die Einteilung zur Kreisklasse Mosbach, in der wir im Spieljahr 1937\/38 wieder Meister wurden, womit zum wiederholten Male der Aufstieg in die Bezirksklasse Heidelberg geschafft war.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-white-background-color has-background\">Im Sp\u00e4tsommer des Jahres 1939 beendete der Ausbruch des Zweiten Weltkriegs den geregelten Spielbetrieb der Freya. Durch die Einberufung zum Wehrdienst schmolz die Fu\u00dfballfamilie rasant zusammen, sodass der Spielbetrieb schlie\u00dflich ganz erlosch.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-white-background-color has-background\">Die Sportkameradschaft der Freya aber erlosch auch w\u00e4hrend der langen Kriegsjahre nicht, trotz dass mit dem Kriegsende im Jahre 1945 zun\u00e4chst auch jegliches Vereinsleben in Limbach versiegt war.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-white-background-color has-background\">Nicht nur, dass die Menschen mit ihrem pers\u00f6nlichen Schicksal zu k\u00e4mpfen hatten, sondern auch der substantielle Mangel an Sportger\u00e4t und Sportst\u00e4tte sorgten daf\u00fcr, dass erst im Jahre 1946 der Spielbetrieb wieder aufgenommen wurde.<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><strong><u>FC Freya Limbach in den Jahren 1946 \u2013 1973<\/u><\/strong><\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"682\" src=\"https:\/\/www.fc-freya.de\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/Amateurliga-1024x682.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1624\" srcset=\"http:\/\/www.fc-freya.de\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/Amateurliga-1024x682.jpg 1024w, http:\/\/www.fc-freya.de\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/Amateurliga-300x200.jpg 300w, http:\/\/www.fc-freya.de\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/Amateurliga-150x100.jpg 150w, http:\/\/www.fc-freya.de\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/Amateurliga-768x512.jpg 768w, http:\/\/www.fc-freya.de\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/Amateurliga-1536x1024.jpg 1536w, http:\/\/www.fc-freya.de\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/Amateurliga-2048x1365.jpg 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Abbildung 2: Meistermannschaft der II. Amateurliga Odenwald im Spieljahr 1952\/1953<\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-white-background-color has-background\">Im Spieljahr 1946 bekleidete die Freya wieder das Spielrecht in der Bezirksklasse Heidelberg, das sie jedoch umgehend zur\u00fcckgeben musste, da die Nachkriegswehen das \u00dcberwinden langer Strecken zu den Wettk\u00e4mpfen &#8211; das Hauptverkehrsmittel war hier das Fahrrad &#8211; unm\u00f6glich machten.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-white-background-color has-background\">\u00dcber 3 Jahre Zugeh\u00f6rigkeit in der Bezirksklasse Odenwald begann der Stern der Freya im Jubil\u00e4umsjahre 1950\/51 wieder j\u00e4h aufzubl\u00fchen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-white-background-color has-background\">F\u00fcnf &nbsp;Mal konnte die Freya in einer Dekade die Odenwaldmeisterschaft gegen namhafte Vereine wie Mosbach, Neckarelz, Buchen, Adelsheim, Walld\u00fcrn, Wertheim, Tauberbischofsheim und Mudau erringen, wobei in der Aufstiegsrelegation lediglich die Qualifikation f\u00fcr die erste Amateurliga nicht gelang.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-white-background-color has-background\">Auch die Jugendarbeit wurde bereits zu diesen Zeiten bei der Freya gro\u00df geschrieben, was sich durch regelm\u00e4\u00dfige Gewinne in den Staffel- und\/oder Kreismeisterschaften \u00e4u\u00dferte.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-white-background-color has-background\">Mit dem 40-j\u00e4hrigen Vereinsjubil\u00e4um im Jahre 1961 ging diese erfolgreiche Zeit der Freya zu Ende.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-white-background-color has-background\">War Limbach einst das \u201eMekka der Fu\u00dfballfreunde\u201c der n\u00e4heren und weiteren Umgebung, so blieben nun sowohl die Spielerzug\u00e4nge als auch die Zuschauer aus den umliegenden D\u00f6rfern aus, denn jedes Dorf hatte nun seinen eigenen Verein, den es zu unterst\u00fctzen galt.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-white-background-color has-background\">Somit blickte die Freya zu Beginn des Spieljahres 1961\/62 voller Sorge in die Zukunft. Erstmals in der Vereinsgeschichte hatte der Verein Abstiegssorgen und nur durch eine Entscheidungsrunde konnte der Klassenerhalt gesichert werden. Laufende Niederlagen hatten einen steten Zuschauerschwund zur Folge, so dass sich zu allen sportlichen Sorgen auch noch die finanziellen gesellten: Der Verein konnte sich f\u00fcr seine Ausw\u00e4rtsspiele keinen Bus mehr leisten, die Bef\u00f6rderung der Spieler erfolgte meist in Privat-Fahrzeugen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-background\" style=\"background-color:#d4d4d4a1\">Einzig die Errichtung des vereinseigenen Sportheims &#8211; ein gro\u00dfartiges Gemeinschaftswerk, das den Zusammenhalt der Freya-Familie auf ein Neues besiegelte &#8211; gab wieder Hoffnung auf verhei\u00dfungsvolle Zukunftsjahre.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-white-background-color has-background\">Das Jubil\u00e4umssportfest im Jahre 1971 zum 50-j\u00e4hrigen Bestehen des Vereines stellt nur einen weiterer H\u00f6hepunkte der Vereinsgeschichte dar. Hierbei sei aber nicht nur die sportliche Einmaligkeit herausgestellt &#8211; die Paarung VfR Heilbronn gegen Eintracht Frankfurt lockte dabei \u00fcber 5.000 zahlende Zuschauer auf das Freya-Sportgel\u00e4nde &#8211; sondern auch der Gemeinschaftssinn und ein intaktes Vereinsgef\u00fcge, das seinesgleichen sucht: Um dem Massenansturm an Besuchern gerecht zu werden, waren sage und schreibe 350 Helfer vor und hinter den Kulissen von N\u00f6ten.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-white-background-color has-background\">Einerseits muss man einen solchen breitschultrigen Zusammenhalt leider als ein Relikt vergangener Tage werten, andererseits sollte es aber ein Beleg daf\u00fcr sein, wie viel man doch zu leisten imstande ist, wenn ein jeder Einer auch nur einen noch so kleinen Gemeinschaftsbeitrag zu leisten bereit ist.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-white-background-color has-background\">Die Prognose, der Verein k\u00f6nne nur hochgehalten werden durch das Symbol der Einigkeit und St\u00e4rke, bewahrheitete sich im Jahrzehnt zwischen den 60er Jahren und den Anf\u00e4ngen der 70er Jahre ganz besonders.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-white-background-color has-background\">Eine neue Zeitrechnung, viel schnelllebiger, unpers\u00f6nlicher sowie ein pl\u00f6tzliches \u00dcberangebot an Freizeit- und Unterhaltungsm\u00f6glichkeiten auf allen Gebieten waren zun\u00e4chst Ursache daf\u00fcr, dass der Sportverein viel st\u00e4rker um seinen Stellenwert k\u00e4mpfen musste als fr\u00fcher.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-white-background-color has-background\">In der Jugend mussten Spielgemeinschaften mit anderen Vereinen eingegangen werden, um eigene Jugendspieler beim Fu\u00dfballspiel zu halten.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-white-background-color has-background\">Auch in der damaligen Zeit sah man sich als Verein somit gesellschaftlichen und sozialen Herausforderungen gegen\u00fcber, insbesondere bereitete der Vorstandschaft in den Anf\u00e4ngen der 70er Jahre der Umstand Sorge, dass f\u00fcr die so elementare Jugendarbeit immer weniger Jugendtrainer und -betreuer gefunden werden konnten. So war es nicht verwunderlich, dass Aktive neben ihrem Training und Verbandsspiel als Jugendtrainer und -betreuer fungierten, um eine vereinsspezifische Jugendarbeit zu gew\u00e4hrleisten.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-white-background-color has-background\">Sportlich konnte man das Spieljahr 1971\/72 in der A-Klasse Mosbach mit einem Mittelfeldplatz abschlie\u00dfen. Besser lief es dabei im Kreispokal, welchen man mit dem Endspielsieg nach Elfmeterschie\u00dfen gegen den SV Sattelbach f\u00fcr sich entscheiden konnte, was f\u00fcr die Freya einen stolzen Erfolg bedeutete.<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><strong><u>FC Freya Limbach in den Jahren 1973-2003<\/u><\/strong><\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"571\" src=\"https:\/\/www.fc-freya.de\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/Bezirksliga-1024x571.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1623\" srcset=\"http:\/\/www.fc-freya.de\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/Bezirksliga-1024x571.jpg 1024w, http:\/\/www.fc-freya.de\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/Bezirksliga-300x167.jpg 300w, http:\/\/www.fc-freya.de\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/Bezirksliga-150x84.jpg 150w, http:\/\/www.fc-freya.de\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/Bezirksliga-768x429.jpg 768w, http:\/\/www.fc-freya.de\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/Bezirksliga-1536x857.jpg 1536w, http:\/\/www.fc-freya.de\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/Bezirksliga-2048x1143.jpg 2048w, http:\/\/www.fc-freya.de\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/Bezirksliga-450x250.jpg 450w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Abbildung 3: Bezirksliga-Aufsteiger 1989\/90<br>oben, v.l.n.r.: A. Schmitt, H. Gramlich, W. Grimm, R. M\u00fcnch, B. Puppan, R. Gramlich, B. Herbinger, J. Braach, R. Koller<br>unten v.l.n.r.: A. Dobranski, L. Friedel, K. Noe, R. Mechler, E. Bachmann<\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-white-background-color has-background\">Mit dem Wiederaufstieg in die II. Amateurliga am Ende der Verbandsrunde 1973\/74 sowie einer gut funktionierenden und auch sportlich erfolgreichen Reservemannschaft wird diese Epoche der FC Freya Chronik eingel\u00e4utet.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-white-background-color has-background\">Nach einem sportlich sowie auch die Vereinsstrukturen betreffenden Krisenjahr 1975\/76, mit einem &nbsp;Abstieg sowie Wechseln in der Besetzung des Spielausschusses war eine Neuausrichtung in der A-Klasse von N\u00f6ten, die auch nachhaltig positiv gelang. Hierbei wurde erstmalig der Posten eines Jugendvorstands etabliert, um die Belange der Zukunft des Vereins, n\u00e4mlich der Jugend, neben dem aktiven Geschehen noch besser repr\u00e4sentieren zu k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-white-background-color has-background\">Unvergessen hierbei der Achtungserfolg der E-Jugend-Knirpse gegen die J\u00fcngsten des Bundesligisten BVB Borussia Dortmund, die ihrerseits ungeschlagen die Westfalenliga dominierten und von Limbachs Kleinsten 1:0 geschlagen werden konnten.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-white-background-color has-background\">Nach Jahren der sportlichen Etablierung in gesicherten Mittelfeldregionen musste die Freya im Schicksalsjahr 1984\/85 den bitteren Gang in die A-Klasse antreten.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-white-background-color has-background\">Danach dauerte es bis in die Saison 1989\/90, bis sich die junge Freya Elf unter Anleitung verschiedener Trainer so zusammengefunden hatte, dass man nach einem denkw\u00fcrdigen Schlussspurt der R\u00fcckrunde am 10.06.1990 im Elzstadion von Neckarelz vor 850 Zuschauern einen 2:1 Sieg im Aufstiegsspiel um die Bezirksliga gegen den SV Dielbach landen konnte und somit als Vizemeister in selbige zur\u00fcckkehrte.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-white-background-color has-background\">Dieser blieb man, trotz mehrerer Spielzeiten, in denen man nur knapp dem Abstiegsgespenst entronn, dann bis ins Jahr 1997 treu, wo man nach einem desolaten Abschneiden leider den Gang in die A-Klasse antreten musste.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-white-background-color has-background\">Eine erneute Neuausrichtung sowohl auf der sportlichen wie auch Funktion\u00e4rs-Ebene musste gestaltet werden: Erste Fr\u00fcchte trug diese bereits in der Saison 1997\/98, wo man die Meisterschaft der Reserve feiern durfte, auch wenn der 1. Mannschaft zun\u00e4chst nur ein Abschneiden in den oberen Tabellendritteln vorbehalten war.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-white-background-color has-background\">So dauerte es bis zur Saison 2001\/02, bis man die richtige Mischung aus kompetentem Trainer, guter Kameradschaft, Kampfeswille und fu\u00dfballerischem K\u00f6nnen in der Form gefunden hatte, um bei der Freya wieder Aufstiegseuphorie zu entfachen: Zwar musste man sich im Kreispokalfinale dem Bezirksliga-Team aus Fahrenbach knapp geschlagen geben, in der A-Klassen-Runde jedoch bewies man einen langen Atem und konnte in Wagenschwend den Wiederaufstieg besiegeln und diese erfolgsgekr\u00f6nte Spielzeit mit Unterst\u00fctzung der Limbacher \u201eSamba-Gruppe\u201c stimmungsvoll in M\u00f6rtelstein beenden.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-white-background-color has-background\">Gekr\u00f6nt wurde die Leistung nach einer beachtlichen Bezirksliga-Saison im Folgejahr mit dem Gewinn des Kreispokals in Dallau gegen Daudenzell nach Elfmeterschie\u00dfen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-white-background-color has-background\">Trotz der sportlich sehr erfolgreichen Zeit, blieb man sich als Verein mit bodenst\u00e4ndiger und famili\u00e4rer Philosophie seiner Ausrichtung treu, nachdem diese mit der sportlichen Leitung nicht mehr in Einklang zu bringen war und vollzog in dieser Phase einen Wechsel auf der Trainer-Kommandobr\u00fccke.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-white-background-color has-background\">Dieses Alleinstellungsmerkmal und die Treue zur Freya-Identit\u00e4t war seit jeher ausgepr\u00e4gte St\u00e4rke und sollte den Verein auch weiter erfolgreich in die n\u00e4chsten Jahre tragen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong><u>FC Freya Limbach in den Jahren 2003-2024<\/u><\/strong><\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"534\" src=\"https:\/\/www.fc-freya.de\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/Meister-1024x534.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1622\" srcset=\"http:\/\/www.fc-freya.de\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/Meister-1024x534.jpg 1024w, http:\/\/www.fc-freya.de\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/Meister-300x156.jpg 300w, http:\/\/www.fc-freya.de\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/Meister-150x78.jpg 150w, http:\/\/www.fc-freya.de\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/Meister-768x401.jpg 768w, http:\/\/www.fc-freya.de\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/Meister-1536x801.jpg 1536w, http:\/\/www.fc-freya.de\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/Meister-2048x1068.jpg 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Abbildung 4: Meister &amp; Landesliga-Aufsteiger Saison 2013\/2014<br>hintere Reihe: SpA J. Zimmermann, Trainer S. Kircher, R. Mohr, K. Horsch, D. Blaschzok<br>mittlere Reihe: F. Kittel, M. Intagliata, K. Gramlich, M. Stephan, O. Kara, T. Blaschzok, M. Bode, Y. Johmann, T. Stipp, J. Maas, K. Fertig, D. Bode, A. \u00d6ncel, J. Kuhn<br>vordere Reihe: Trainer C. Heckmann, K. Khraibani, T. Link, E. Mabjaia, J. Weatherspoon<\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-white-background-color has-background\">Nach dem Wiederaufstieg 2002\/03 folgt eine gesamte Dekade als immerw\u00e4hrender und fester Bestandteil der Bezirks- bzw. sp\u00e4ter dann Kreisliga Mosbach, die man inzwischen (Stand Juni 2024) mit \u00fcbergreifend 19 Zugeh\u00f6rigkeitsjahren, 507 Spielen und stolzen 804 Punkten als absoluter \u201eDino\u201c anf\u00fchrt.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-white-background-color has-background\">Besonders hervorzuheben ist dabei die Spielzeit 2009\/10, in der man sich mit 75 Punkten nur dem Meister aus Auerbach geschlagen geben musste und sich aber hochverdient f\u00fcr die Landesliga-Relegation in Walld\u00fcrn gegen den Vertreter aus Tauberbischofsheim, namentlich Hundheim-Steinbach, qualifizierte.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-white-background-color has-background\">Bei hochsommerlichen Temperaturen und einer gr\u00fcn-wei\u00dfen Wand lautstarker und treuer Freya-Anh\u00e4ngerschaft musste man sich letztlich in Unterzahl 4:2 nach Verl\u00e4ngerung geschlagen geben, war jedoch um einiges an Erfahrung und Ehrgeiz reicher, dies in naher Zukunft nochmals erleben zu wollen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-white-background-color has-background\">Am Ende seiner Tr\u00e4ume war man dann 4 Jahre sp\u00e4ter, als die Freya-Elf&nbsp; in der Saison 2013\/14 sich zwar nur Vize-Kreispokalsieger nennen durfte, jedoch v\u00f6llig \u00fcberraschend und ebenso verdient die Ligafavoriten von T\u00fcrkspor Mosbach und Reichenbuch auf die Pl\u00e4tze verwies und nach \u00fcber mehr als 40 Jahren an fast schon vergessen Tage alten Erfolges ankn\u00fcpfen konnte: die Landesliga Odenwald war um einen Traditionsverein reicher, n\u00e4mlich unseren FC Freya Limbach!<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-white-background-color has-background\">Man blieb der \u00fcber Jahrzehnte gelebten Vereins-Philosophie auch in der Aufstiegseuphorie treu und beging die Premieren-Landesligasaison 2014\/15 nahezu mit der identischen, ma\u00dfgeblich aus Einheimischen zusammengesetzten Mannschaft und darf diese, trotz sportlich schwierigem Terrain als absoluten Erfolg werten. Man durfte in den gro\u00dfen Stadien unserer Region aufspielen: Walld\u00fcrn, Tauberbischofsheim, Lauda, Buchen, Mosbach und besonders im Waldstadion zu Untersch\u00fcpf.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-white-background-color has-background\">Mit Platz 15 am Rundenende konnte man wieder zu seinen Wurzeln in die Kreisliga Mosbach zur\u00fcckkehren und in unserer Stadionzeitung konnten wir auch dank unserer treuen Sponsoren die sportlichen Erinnerungen festhalten.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-white-background-color has-background\">Besonders erw\u00e4hnenswert im oben genannten Zeitraum sind die Kreisliga-Meisterschaften der C-Junioren in der Saison 2013\/2014 und in der 7-er Mannschaft in der Saison 2014\/2015.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-white-background-color has-background\">Die B-Jugend der SG Limbach\/Wagenschwend\/Krumbach feierte 2011\/2012 sogar den Aufstieg in die Landesliga.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-white-background-color has-background\">Ohne die gro\u00dfartige Arbeit im Juniorenbereich von Trainern, Betreuern, Eltern, G\u00f6nnern und Spielern, w\u00e4ren auch die Erfolge im Seniorenbereich nicht m\u00f6glich und es bewahrheitet sich einmal mehr auf\u2019s Neue: wer in die Jugend investiert, investiert in die Zukunft!<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-white-background-color has-background\">Nach der nicht nur f\u00fcr unser gesellschaftliches Zusammenleben harten Z\u00e4sur durch die Corona-Pandemie, die die beiden Saisons 2019\/20 und 2020\/21 nur in einem absoluten Notbetrieb mit Au\u00dfer-Kraft-Setzung jeglichen Wettbewerbsgedanken erm\u00f6glichte und die auch unser Vereins-Miteinander auf eine harte soziale Probe stellte, konnte man in den letzten Jahren wieder zur Normalit\u00e4t \u00fcbergehen, auch wenn es eine neue, andere Normalit\u00e4t bedeutet, dazu aber sp\u00e4ter mehr.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-white-background-color has-background\">Neben dem gro\u00dfen Ehrungsabend im Jahr 2022, an welchem der FC Freya Limbach seinen langj\u00e4hrigen aktiven sowie passiven Mitgliedern f\u00fcr deren Treue und Vereinssolidarit\u00e4t in einem w\u00fcrdigen Rahmen dankte, sind auf sportlicher Seite die Wiederbegr\u00fcndung einer Senioren-Reservemannschaft sowie der Wiederaufstieg in die Kreisliga Mosbach im Jahr 2022\/23 mit Gewinn des Doubles gegen Kommunalkonkurrent Fahrenbach in einem denkw\u00fcrdigen Kreispokalfinale 2023 zu erw\u00e4hnen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-white-background-color has-background\">Zur\u00fcckzukommen auf die Herausforderungen der heutigen, modernen und schnelllebigen Zeit &#8211; diese gelten hier uneingeschr\u00e4nkt f\u00fcr alle Vereine: die sinkende Bereitschaft, seine Freizeit dem Ehrenamt zu widmen; vermehrte Konkurrenz durch den digitalen Wandel und anderweitige Freizeitangebote; die Ausrichtung f\u00fcr eine nachhaltige Zukunft und die stetige Notwendigkeit, ein attraktives Angebot f\u00fcr Kinder und Jugendliche bereitzuhalten, sind nur einige der nennenswerten Themen, die die Funktion\u00e4re, alle Ehrenamtlichen und Vereinsliebhaber um sich treiben.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-white-background-color has-background\">Umso sch\u00f6ner und wichtiger ist es an dieser Stelle, die vielen positiven und nennenswerten Facetten aufzugreifen, die insbesondere auch die Sparten abseits der sportlichen Belange auf dem Fu\u00dfballplatz den FC Freya Limbach zu einem besonderen Verein machen:<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-white-background-color has-background\">Mit mehr als 500 Mitgliedern umfasst der FC Freya Limbach heute, neben seiner Hauptsparte und dem R\u00fcckgrat des Fu\u00dfballs, auch die Bereiche Trimm-Dich, Gymnastik, Alte Herren, die Cheerleader sowie die diversen Jugendbereiche.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-white-background-color has-background\">So werden in der Jugend des FC Freya aktuell 126 Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren betreut, die sich in folgende Altersbereiche unterteilen:<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-white-background-color has-background\">&#8211; Bambini (Fu\u00dfball &amp; Tanz)<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-white-background-color has-background\">&#8211; F-Jugend<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-white-background-color has-background\">&#8211; E-Jugend<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-white-background-color has-background\">Nicht hoch genug anzurechnen ist das beste Beispiel, mit welchem die Trainer und Trainerinnen sowie Betreuer und Betreuerinnen hier vorangehen, um unserem wichtigsten gesellschaftlichen Gut, n\u00e4mlich unseren Kindern, nicht nur die Freude am Sport, sondern auch die soziale Interaktion in der Gruppe nahe zu bringen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-white-background-color has-background\">Die Cheerleader-Sparte des FC Freya Limbach ist im Jugend-Kontext besonders nennenswert und ein absolutes Alleinstellungsmerkmal in der Region:<br>Hier sind 57 M\u00e4dchen aktiv, leidenschaftlich angeleitet von Trainerinnen. Ihr K\u00f6nnen stellen die \u201eSweeties\u201c, \u201eRebels\u201c und \u201eBengels\u201c dabei nicht nur allj\u00e4hrlich auf dem Limbacher Stra\u00dfenfest unter Beweis, wo sie seit Jahren ein nicht mehr wegzudenkender Publikumsmagnet sind.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-white-background-color has-background\">Abgehaltene Cheerleader-Camps oder die atemberaubende Bewirtung der Kaffee- und Kuchenbar am Sportfest sind dabei nur zwei ihrer vielen nennenswerten Aktivit\u00e4ten.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-white-background-color has-background\">Auch hier kann man allen Beteiligten, ob Betreuerin oder Unterst\u00fctzer welcher Art auch immer gar nicht genug danken, auch abseits der aktiven Trainings und investierten Zeit, immer ein attraktives Angebot bereitzuhalten.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-white-background-color has-background\">Die Trimm-Dich Gruppe, mit noch ca. acht bis zehn aktiven Teilnehmern h\u00e4lt ihre regelm\u00e4\u00dfigen Gymnastiktrainings auch nach wie vor mit hoher Bereitschaft ab, auch wenn hier das fortschreitende Alter und die damit einhergehenden \u201eProblemchen\u201c und \u201eWehwehchen\u201c ihr \u00dcbriges tun.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-white-background-color has-background\">Hier und selbiges gilt nat\u00fcrlich f\u00fcr die Aktivit\u00e4ten aller Sparten ist ein Hinzusto\u00dfen neuer Interessenten\/innen jederzeit gerne gesehen und erw\u00fcnscht.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-white-background-color has-background\">Die Gymnastikbereiche im Verein untergliedern sich abschlie\u00dfend in 2 Gruppen:<br>Die Gymnastikgruppe I, die gem\u00e4\u00df dem Motto \u201ewer rastet der rostet\u201c trotz gehobenen Alters regelm\u00e4\u00dfig aktiv ist und im Jahr 2024 ihr sage und schreibe 55-j\u00e4hriges Bestehen feiert, was an dieser Stelle einen ehrenwerten Gl\u00fcckwunsch verdient!<br>Zuguterletzt gibt es dann noch die Aerobic-Gruppe, die sich neben einem mittw\u00f6chigen Training mit Abwechlungsreichtum (im Winter in der Halle, bei gutem Wetter gerne auch per Walking auf der Wanderbahn) auch an vielf\u00e4ltigen unterj\u00e4hrigen Aktivit\u00e4ten erfreut.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-white-background-color has-background\">Alleine diese kurzen Blitzlichter zeigen die Vielfalt der Aktivit\u00e4ten innerhalb des FC Freya Limbach, aber auch die Vielfalt an Charakteren, denen unser Verein schon Zeit Lebens ein Zuhause bietet und man kann es an dieser Stelle nur nochmals betonen: jeder und jede Einzelne, die hierzu Ihren Beitrag leisten, bereitwillig Zeit, Hingabe und auch den ein oder anderen Tropfen Schwei\u00df investieren erm\u00f6glichen es, diese Erfolgsgeschichte auch in Zukunft weiter zu gestalten\u2026Verstehe Du bzw. Verstehen Sie es an dieser Stelle gerne als Appell, dies &#8211; allen Herausforderungen zum Trotz &#8211; weiter zu tun bzw. sich anzuschlie\u00dfen: Die T\u00fcren des FC Freya stehen hier jeder Mann und jeder Frau immer herzlich offen!<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-white-background-color has-background\">Hiermit schlie\u00dfen wir die nun \u00fcber 100 Jahre andauernde und genauso lebhafte Vereinschronik des FC Freya Limbach, mit H\u00f6hen und Tiefen, aber immer mit liebenswertem, bodenst\u00e4ndigem Charme:<br>Und ich denke, nicht nur deshalb kann sich der FC Freya Limbach als wesentlicher und wertvoller Bestandteil unserer 4.500-Einwohner Gemeinde sch\u00e4tzen, der nicht nur eine sportliche Repr\u00e4sentanz aufzuweisen hat, sondern auch f\u00fcr das soziale und solidarische Gemeinwohl einen zentralen Stellenwert einnimmt.<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"640\" height=\"360\" src=\"https:\/\/www.fc-freya.de\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/Sportgelaende.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1621\" srcset=\"http:\/\/www.fc-freya.de\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/Sportgelaende.jpg 640w, http:\/\/www.fc-freya.de\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/Sportgelaende-300x169.jpg 300w, http:\/\/www.fc-freya.de\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/Sportgelaende-150x84.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Abbildung 5 : Sportgel\u00e4nde FC Freya Limbach<\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>FC Freya Limbach \u2013 Vereinssteckbrief Gr\u00fcndungsjahr:&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Vereinsfarben:&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Mitgliederzahl:&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Abteilung\/Sparten:&nbsp;&nbsp; Sportliche Erfolge:&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 1921 gr\u00fcn-wei\u00df-schwarz 500 Fu\u00dfball, Trimm Dich, Frauengymnastik, Aerobic, Cheerleader Meister B-Klasse Elsenz 1929, Kreismeister 1937\/38,5-maliger Gewinn der II. Amateurliga Odenwald (1950er Jahre),Meister A-Klasse Mosbach 2001\/02Meister Kreisliga Mosbach 2013\/2014,Kreispokalsieger 2002\/03, 2016\/17, 2019\/20, 2022\/23&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; FC Freya Limbach in den Jahren [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":1627,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[32,7],"tags":[],"class_list":["post-1769","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-historie","category-news"],"_links":{"self":[{"href":"http:\/\/www.fc-freya.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/1769","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"http:\/\/www.fc-freya.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"http:\/\/www.fc-freya.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/www.fc-freya.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/www.fc-freya.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=1769"}],"version-history":[{"count":3,"href":"http:\/\/www.fc-freya.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/1769\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":3100,"href":"http:\/\/www.fc-freya.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/1769\/revisions\/3100"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/www.fc-freya.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/1627"}],"wp:attachment":[{"href":"http:\/\/www.fc-freya.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=1769"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"http:\/\/www.fc-freya.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=1769"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"http:\/\/www.fc-freya.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=1769"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}